frieser 595
04. FEB
1500 - 1600
Digitale Bürgersprechstunde mit dem CSU-Bundestagsabgeordneten
Michael Frieser

Am Mittwoch, den 04. Februar 2015, war der Bundestagsabgeordnete Michael Frieser von der CSU in der Digitalen Bürgersprechstunde. Zwischen 15.00 und 16.00 Uhr beantwortete der Rechtsanwalt Ihre Fragen zu seinem Wahlkreis Nürnberg-Süd und seinen bundespolitischen Schwerpunktthemen Innenpolitik, der Arbeit im 2. Untersuchungsausschuss und im Kuratorium der Bundeszentrale für politsche Bildung sowie zu den Themen Recht, Verbraucherschutz, Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Mit dabei war der Redakteur Manuel Kugler von den Nürnberger Nachrichten.

Erfahren Sie wie Sie Ihrem Abgeordneten via Google Hangout (Videochat) live eine Frage stellen oder mitdiskutieren können.

Über den Wahlkreis von Michael Frieser | Nr. 245: Nürnberg-Süd

Der Bundestagswahlkreis Nürnberg-Süd erstreckt sicht von den südlichen Stadtteile der bayerischen Stadt Nürnberg bis nach Schwabach. Mit ca. 500.000 Einwohnern ist Nürnberg die zweitgrößte Stadt nach München im Freistaat Bayern. Zusammen mit den Nachbarstädten Fürth, Erlangen und Schwabach bildet Nürnberg ein wirtschaftliches und kulturelles Ballungszentrum.

big_30443573Bei der letzten Bundestagswahl erhielt Michael Frieser 44,4 % der Erststimmen bei einer Wahlbeteiligung im Wahlkreis von 65,5%. Damit lag die Wahlbeteiligung der ca. 268.000 etwas unter dem deutschen Durchschnitt. Michael Frieser kandidierte bereits bei der Bundestagswahl 2009 und gewann auch damals.

 

 

 

 

Bild: Michael Frieser

gestellte fragen

Sehr geehrter Herr Frieser, es gibt Berichte, dass die Zukunft des Kaffees auf dem Spiel steht, wenn die Anbaubedingungen nicht geändert werden. Wie stehen sie zur Abschaffung der Kaffeesteuer für fairen Kaffee? Es wäre schließlich ein Fiasko, wenn es keinen Kaffee mehr geben würde! Nicht auszumalen, wie schwer das Aufstehen dann fällt…

Ida Sommerdar, Augsburg

In Leipzig und Dresden gehen die Menschen auf die Straße weil sie „patriotisch“ sind… oder eher xenophobisch und engstirnig.
Wie sehen Sie diese neue Welle der Fremdenfeindlichkeit?

Ben Kahn, Cottbus

Frau Merkel will ja nun anscheinend wieder die Vorratsdatenspeicherung auf die Agenda bringen.
War das schon lange der Plan oder wieder nur eine Angstreaktion auf die Anschläge in Paris ?

jasmin treven, Teltow

Wird es im Fall Edathy eigentlich Folgen für Oppermann und andere Politker in der SPD geben?

Klaas Uhland, Offenbach

Angela Merkel meint der Islam gehört zu Deutschland, Herr Tillich hält dagegen. Wie sehen Sie das ß

Peter, Nürnberg

Wie werden eigentlich Flüchtlinge in Nürnberg untergebracht und warum gibt es im bundesweiten Vergleich eigentlich so wenige im Süden Deutschlands?

Marion Kamer, Düsseldorf

Bald gibt es wohl „Nügida“…wie finden Sie das?

Oli Peters, Aalen

Hallo Herr Frieser, zwei Fragen zur Edathy Affäre. Glauben Sie, dass Hartmann früher oder später sein Mandat ablegen muss? Und, was sagen Sie als Mitglied des Untersuchungsausschusses dazu, dass viele Edathy vorwerfen keine Reue zu zeigen und sich öffentlich als Opfer zu inszenieren?

Mareike Gilles, Offenburg

Die S-Bahn in unserer Stadt soll ja bald privatisiert werden. Werden dadurch die Ticketpreise teurer oder billiger und was erwartet uns noch durch die Privatisierung?

Olaf S., Nürnberg

Die SPD hat ja vor kurzem einen Vorschlag zur Flüchtlingspolitik vorgestellt, bei dem es eine Art Punktevergabe für Nicht-Eu-Ausländer und deren Bedarf für Deutschland gibt. Halten Sie das sinnvoll?=

Konrad Lengs, Kaiserslautern

Sind wir in Deutschland genügend vor Terroranschlägen geschützt oder ist das etwas, was nie ganz verhindert werden kann?

Jasmin Treve, Jena

Wie wird sich die Griechenlandkrise entwickeln? Wird durch die neue Regierung Griechenlands die EU eventuell blad um ein Staat ärmer?

Kassandra Basdeki, Erlangen

Wie kann es sein, dass Ihre CDU-Kollegin Frau Reiche direkt vom Amt einer Staatssekretärin in den Job einer Lobbyistin wechselt? Wann werden endlich vom Gesetzgeber Karenzzeiten eingeführt?

anonym, Potsdam

Innenpolitik ist oft eine Abwägung zwischen „Freiheit“ und „Sicherheit“ – wie gehen Sie mit diesem Spannungsfeld um?

Steffen O., Franken
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